Arbeiten mit Spaß

Diese Lektion hat wirklich Spaß gemacht und eine sehr nützliche Anwendung vorgestellt.
An Etherpad gefällt mir (abgesehen von den Farben), dass es eben eine schlanke Office-Version ist und viel Drumherum, was man doch nie anwendet, gar nicht erst vorhanden ist. Und es hat nicht gemeckert, dass mein Browser nicht aktuell genug ist, womit es natürlich deutlich vor den Diensten aus Lektion 11 gewonnen hat 😉

Für’s gemeinsame Arbeiten an Projekten oder Dokumenten wirklich eine gute und vereinfachende Sache, die ich bei uns bestimmt auch einführen werde.

Mein nur halb funktionierendes Büro im Netz

Ich würde mir gerne eine frühere Version ansehen, aber laut diesem Dienst ist mein Browser veraltet, so dass es nicht geht. Ein Hoch auf die Aktualität bei der Stadt … Ansonsten sieht es ja wirklich aus wie die Offline-Anwendung, wäre zumindest keine große Umstellung. Aber sinnvoll finde ich diese Anwendung nur intern.

das war ich

Microsoft Sky-dingsbums hat bei mir übrigens nicht geklappt, mein Browser konnte links nicht alles anzeigen, weswegen ich erst gar nicht in die Bearbeitung gekommen bin. Wenn es wirklich an dem Browser liegt, ist das aber ein Negativpunkt für die Verwendung auf der Arbeit, da die Stadt die Updates zentral macht und nicht wir, so dass unsere Browser wahrscheinlich immer hinterher hinken.

LTfL – eine Abkürzung mehr

Eine für mich nicht ganz so tolle Entdeckung im Studium war, dass es in unserem Bereich selten ohne Abkürzung geht. LTfL ist also LibraryThing for Libraries.
Neu für mich war, dass Library Thing erstmal für „Normalverbraucher“ gedacht war und es erst später für Bibliotheken erweitert wurde. Von der Grundform her ist das Konzept nicht neu oder zumindest nicht alleine. Es gibt einige Foren, in denen man ein virtuelles Bücherregal (bei manchen Nutzern wäre Bücherhalle der passendere Begriff) mit seinen un-/gelesenen Büchern bestücken kann, Rezensionen schreiben und kommentieren sowie sich die Regale anderer anschauen, chatten kann etc.. Und bei denen gibt es keine Obergrenze an Büchern, nur mal nebenbei bemerkt.
Interessant an LibraryThing finde ich aber eben die Erweiterung der Funktionen für Bibliotheken, bzw. dass Bibliotheken diese in ihren OPAC einbinden können. Bibliothek interaktiv sozusagen. Positiv finde ich daran vor allem, dass die Nutzer damit aber von sich bzw. von ihrem Forum aus an der Bibliothek teilnehmen und dieses Angebot nutzen und nicht die Bibliotheken zu den Nutzern in die anderen Web 2.0-Angebote gehen, um dort mittendroin um die Aufmerksamkeit zu „buhlen“. Es klingt wahrscheinlich wieder fortschrittverhindernd und abwehrend, aber ich glaube, dass dieser Unterschied in der Akzeptanz der Bibliotheken in Web 2.0 eine wesentliche Rolle spielt.

Jetzt werden auch schon Lesezeichen sozial …

Nachdem ich ohne Ankündigung eine doch sehr lange Pause eingelegt habe, stehen inzwischen die Hälfte der Lektionen aus, und ich hoffe, ich kann die Osterruhe auf der Arbeit nutzen, um ein bisschen aufzuarbeiten.

Ich gehöre zu denjenigen, die sowohl privat als auch beruflich noch die gute alte Lesezeichensammlung (heißen inzwischen auch Favoriten) pflegen. Und damit meine ich nicht nur sammeln, sondern auch regelmäßig rauslöschen, was ich nicht mehr anschaue und den Rest in Ordnern thematisch sortieren. Da ich stest am gleichen Rechner arbeite, habe ich auch nicht das Problem, dass meine Lesezeichen mobil sein müssen. Abgesehen daon, dass es auch erstmal niemanden etwas angeht, welche Youtube-Videos ich mir privat am liebsten anschaue.

Wie eine Bibliothek so etwas nutzen kann, dass es nicht nur sinnvoll ist, sondern von den Lesern auch tatsächlich genutzt wird, kann ich mir nicht so gut vorstellen. Überall gehen die Linksammlungen zugrunde und die waren ja wohl so etwas wie ein Vorgänger von öffentlichem Bookmarking.
Für interne Zwecke dagegen fände ich es sinnvoll; so müsste man nicht mehr interessante Links per Mail weiterleiten, sondern jeder könnte sie zentral einstellen bzw. ansehen.

Weblogs reloaded

Nachdem ich heute den dritten Anlauf unternommen habe, mich (endlich mal wieder) an die 18 Dinge zu setzen, habe ich diese Lektion etwas abgekürzt.
Aber mit dem Begriff „18 Dinge“ findet man bei der Blogsuche auch andere amüsante Blogs:

Schülerzeitungen … das waren noch Zeiten 😉 Aber die Rubrik Unnützes Wissen fand ich schon in unserer immer sehr unterhaltsam.
Genauso wie Was Kinder sagen.